Elektronik Schlösser

Aus Sicherheitsgründen setzen wir nur noch elektronische Tresorschlösser ein. Die meisten Versicherungen verlangen, dass ein Tresorschlüssel ausserhalb des jeweiligen Gebäudes aufbewahrt werden muss!

Die meisten Versicherungen haften für den Inhalt von diesen Kassenschränken nur, wenn sie abgeschlossen sind und die Schlüssel von versicherten Personen auf sich getragen, sorgfältig verwahrt oder in einem gleichwertigen Behältnis eingeschlossen werden.

Für die Aufbewahrung von Codes sind die Bestimmungen sinngemäss anwendbar.

Elektronisches Zahlenschloss

Jede Taste der «soft touch» Tastatur der Eingabeeinheit ist angewinkelt, sodass die Tastenbeschriftung auch von oben leicht lesbar ist. Das integrierte Batteriefach ist mit einem Schieber versehen und befindet sich am unteren Ende der Eingabeeinheit. Nur frische 9V-ALKALINE DURACELL PROCELL- oder Energizer Blockbatterien verwenden.

Elektronisches Tresorschloss - Code-Combi B

Elektronisches Kombinationsschloss mit Blockriegel und mechanischer Redundanz für Wertbehältnisse CEN III-V.

Die integrierte mechanische Redundanz gewährleistet höchstmögliche Betriebssicherheit: durch Entfernen des Balkengriffes kann bei Bedarf das verdeckte Schlüsselloch freigelegt und das Schloss mit dem Doppelbartschlüssel geöffnet werden.

Aufgrund des Einsatzes der stromsparenden Haltemagnettechnik werden unter definierten Einsatzbedingungen ca. 30'000 Öffnungszyklen mit einer Batterie erreicht. Die Eingabeeinheit steht sowohl in Kunststoff als auch in poliertem, EV1 eloxiertem Aluminium zur Verfügung.

Elektronisches Tresorschloss – KABA Paxos

Zertifizierungen:

  • CB-S
  • EN 1300 B,C,D
  • VdS-Kl. 2, 3, 4
  • VdS Sperreinrichtung für EMA Kl. C
  • VdS Schalteinrichtung für EMA Kl. C

Diese Anerkennung umfasst folgende Funktionen:

  • Sperreinrichtung mit Verschlussüberwachung
  • Sperrzeitschaltuhr
  • Überfallmeldung über Eingabeeinrichtung
  • Möglichkeit der Notöffnung bei laufender Sperrzeit
  • Unscharfschaltung der EMA mit zusätzl. geistigem Informationsmerkmal
  • BSI 7500
  • SSV Wertschutzschränke-Verzeichnis I + II
  • SSV Wertschutzraumtüren Typ II
  • UL Type 1

Codes:

  • 1 Mastercode
  • 1 Mutationscode
  • 1 Zeitcode
  • 26 Öffnungscodes

Code-Funktionen:
Codegebundene Vieraugen-Identifikation (Und-Codes) Codeunabhängige Vieraugen-Identifikation (Codeverknüpfung) Schlossunabhängige Vieraugen-Identifikation (Parallelmodus)1)
Zwei-, Vier-, Sechs-1) oder Acht-1)augen-Identifikation Falschcodesperre
Bedrohungscode (Stiller Alarm)
Zeitschloss-Funktionen
Öffnungsverzögerung normal
Öffnungsverzögerung bei Bedrohung
Bestätigungs-Zeitfenster
Öffnungsverzögerungen für Zweitschloss 1)
Überwachung der Öffnungsdauer
Sommer-/Winterzeitumschaltung vorprogrammierbar 3) 4) 9)
Urlaubsperrzeiten 3) 9)
Jahressperrzeiten 3) 9)
Wochensperrzeiten 3) 9)
Eilsperrung 3) 9)
Sperrzeitunterbrechung 3) 9)
Teilversperrzeiten (Tag- Nachtbetrieb) 3) 9) + 1)

Weitere Funktionen:
Ein- oder Zweischlossbetrieb
Automatische oder manuell ausgelöste Riegelschliessung Sabotageüberwachung
Spannungsüberwachung
Fehlerdiagnose, Störungsanzeige

Alarmanschluss / Ausgänge:
Riegelstellung Schloss 1 2) 8) 9)
Riegelstellung Schloss 2 2) 8) 9) + 1)
Bedrohungsalarm 2) 8) 9)
Sabotagealarm 5) 6) 8) 9)
Ereignisspeicher-Ausgabe 2) 3) 4) 8) 9)

Online-Protokollierung 5) 6) 8) 9)
Scharf-/Unscharfschaltung EMA 9)
Nacht 9)

Eingänge:
Sperrzeitunterbrechung 9) oder 3) + 2) oder 8) + 2) Berechtigungssperre 7) 9)
Rückmeldung EMA 9)
Externe Spannungsversorgung 5) 6) 8) 9)

Spannungsversorgung:
Batteriebetrieb
Netzbetrieb 5)
USV-Anschluss 6) 8) 9)

Eingabeeinheit:
Kunststoff schwarz
Silikongummitastatur oder Drehknopf
Integriertes Batteriefach
2x16-stellige LCD-Anzeige
Klartext-Bedienerführung
Anzeigesprache wählbar

Schloss:
Bi-direktionaler, motorisierter Sperrriegel (dead bolt)
30 bis 80 N Verstellkraft in beide Richtungen
Riegelweg einstellbar 8.7, 12, 14, 15 mm
Riegel mit 2 Gewindelöchern M4 und zentrischem Gewindeloch M5

1) bei Zweischlossbetrieb
2) mit Anschluss- und Optionenbox
3) mit Option «Zeitfunktionen» (Steckprint A oder im eigenen Gehäuse) 4) mit Option «Ereigniszeit»
5) mit Option «Netzbetrieb» (Steckprint B)
6) mit Option «USV-Anschluss» (Steckprint B/USV)
7) mit Option «Berechtigungssperre» (Steckprint C)
8) mit Sperrelement VdS
9) mit Schaltelement VdS